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In der Encyclopedia Britannica steht zu lesen, daß Albert Einstein : "wenig akademische Begabung zeigte" und "die Schule ohne Abschluß verließ".
Im Jahre 1895 fiel er bei einer einfachen Aufnahmeprüfung für die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich durch, die es ihm ermöglicht hätte, ein Diplom als Elektroingenieur zu erwerben.
Nachdem er bei dieser Aufnahmeprüfung versagt hatte, besuchte Einstein ein Gymnasium in Aarau und graduierte schließlich 1900 als Lehrer für Mathematik und Physik. Marcel Grossmann, einer seiner Freunde, wurde als Assistent an der ETH in Zürich angestellt, doch obwohl sich auch Einstein für einen Posten bewarb, war er erfolglos und sandte ein Jahr später noch immer Anstellungsbewerbungen an Universitäten. Es gelang ihm jedoch, den schweizer Militärdienst zu vermeiden, da er Plattfüße und Krampfadern hatte.
>Mitte 1901 fand er schließlich eine Anstellung als Mathematiklehrer an der Technischen Hochschule in Winterthur. Danach folgte eine befristete Anstellung in einer Privatschule in Schaffhausen.
Schließlich empfahl der Vater seines Freundes Marcel Grossman ihn dem Direktor des Patentamtes in Bern und Einsteinwurde als technischer Experte dritter Klasse eingestellt.
Dort arbeitete er von 1902 bis 1909, zuerst in einer befristeten Anstellung, die 1904 in eine permanente umgewandelt wurde. Im Jahre 1906 wurde er zum technischen Experten zweiter Klasse befördert.
Während er im Berner Patentamt arbeitete, reichte er 1905 seine vier umwälzenden Veröffentlichungen ein.
Keine der Ideen von Albert Einstein war völlig neu. Sie bauten auf den Arbeiten von vielen Vorgängern auf, wie etwa Max Planck, James Maxwell und Poincaré.
Es ist ungewöhnlich, daß die Redakteure der “Annalen der Physik” diese Arbeiten eine Unbekannten veröffentlichten, obwohl sie keinerlei Literaturangaben enthielten und die vorhergehenden, theoretischen Arbeiten von anderen in keiner Weise würdigten. Ein Redaktor würde wenigstens ein Minimum an Beweisen erwarten, um festzustellen ob Einsteins Anspruch auf Urheberschaft gerechtfertigt ist.
Einstein war sich als Patentbeamter sicher der Notwendigkeit bewußt, in seinen Arbeiten Literaturreferenzen anzugeben.>
Charles Nordman schrieb, daß es sich herausstellen wird, daß “die Anerkennung für vieles das gegenwärtig Einstein zugeschrieben wird in Wirklichkeit Poincaré gebührt”.
Nach einem Kommentar von G Burniston Brown (1967) “wird es sich zeigen, daß Einstein, im Gegensatz zu der heute verbreiteten Ansicht, nur eine kleine Rolle in der Ableitung der nützlichen Formeln in der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie spielte".
Ronald W. Clark schrieb in "Einstein: Leben und Zeit": “...sie (die Arbeit über die Elektrodynamik bewegter Körper) ist aus vielen Gründen eine der bemerkenswertesten Veröffentlichungen, die je geschrieben wurden. Selbst in Form und Stil ist sie ungewöhnlich, da ihr die Anmerkungen und Literaturreferenzen fehlen die den wichtigsten Aussagen Gewicht geben.”
Kein geringerer als Stephen Hawking schrieb in seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit”: “Die neue Theorie wird üblicherweise Einstein zugeschrieben, Poincarés Name ist jedoch mit einem wesentlichen Teil davon verbunden."
Poincaré schrieb viele Arbeiten über Philosophie, Mathematik und Physik. Einstein schrieb später über die gleichen Themen, gab jedoch an er hätte nie irgendwelche Beiträge zur Physik von Poincaré gelesen, obwohl viele Ideen von Poincaré in Einsteins Veröffentlichungen ohne Referenzen auftauchten.
Es ist unwahrscheinlich, daß jemand mit Einsteins akademischen Lebenslauf plötzlich als “Genie des Jahrhunderts” auftaucht. Er war ein Plagiat, der keine Skrupel hatte die Arbeit anderer zu stehlen und sie als sein Eigentum zu präsentieren. Aber er war ein Plagiat mit einem kleinen Unterschied. Er hatte mächtige Hintermänner, die sich wohl bewußt waren, daß das Erscheinen eines neuen “jüdischen Genies” gelegen kam, gerade als die Zionisten anfingen für die Gründung Israels zu streben.
Einstein war ein enthusiastischer Unterstützer des Zionismus. In 1952, nach dem Tode des ersten Präsidenten von Israel bot ihm die israelische Regierung diesen Posten an.