Der"Holocaust"

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Eine riesige Menge an Aufwand und Geld wurde investiert um die Geschichte des "Holocaust" am Leben zu erhalten. Nahezu ebensoviel wie in die Unterdrückung der "Protokolle von Zion".

In einigen europäischen Ländern ist es illegal, diese Tatsachen zu untersuchen. Dies beweist zwei Dinge: (a) die Macht der Juden und (b), daß es etwas zu verstecken gibt. Die Wahrheit kann sicherlich ungeschützt bestehen.


Die Idee, ein Heimatland für die Juden zu schaffen, verbreitete sich im frühen zwanzigsten Jahrhundert. Der Gründer des Zionismus, Theodor Hertzel, begann sogar Verhandlungen mit dem judenfeindlichen Innenminister des Zaren, der Unterstützung für die zionistische Bewegung versprach.

In 1916 war Palästina zu 93% arabisch. Der britische Hochkommissar in Ägypten, Sir Henry McMahon (ein Freimaurer), war dafür verantwortlich, die Araber zu einer Revolte anzustacheln. Er tat dies unter der Annahme, daß diese bei der Gründung einer Vereinigten Arabischen Republik entschädigt werden würden. Diese Hoffnungen wurden durch zionistischen Druck verraten. Der erste Hochkommissar in Palästina, "Sir" Herbert Samuel, förderte ein zionistisches Heimatland.

Verschiedene Alternativen wurden vorgeschlagen. In 1937 schickte die judenfeindliche, polnische Regierung eine Delegation zusammen mit Vertretern der jüdischen Gemeinschaft nach Madagaskar, um zu untersuchen ob man die gesamte jüdische Bevölkerung von Polen dorthin umsiedeln und einen zionistischen Staat auf der Insel einrichten könnte.

Diese Idee (die übrigens zuerst von Hertzl selbst vorgeschlagen worden war) wurde auch von der Nazi-Regierung überdacht. In 1938 stimmte Hitler zu, den Präsidenten der Reichsbank, Dr. Hjalmar Schacht, nach London zu schicken um den Plan mit jüdischen Vertretern zu besprechen. Der Plan schlug jedoch fehl.

Der sentimentale Plan eines jüdischen Heimatlandes brauchte Immigranten um ihn möglich zu machen.

In den späten 1930ern erreichten die deutschen Juden dank der Nazi-Regierung einen neuen Höhepunkt zionistischen Eifers.

Es gibt Beweise die zeigen, daß Hitler durch jüdische Interessen finanziert wurde. Die Simon Hirschland Bank in Essen organisierte Kredite von der Wall Street für Hitler über eine andere, jüdische Bank in New York, Goldman Sachs & Co.

Die "wohlhabenderen" Juden hatten sicherlich Gelegenheit, ihr Geld aus Deutschland herauszubringen und waren sogar am Nürnberger Reichsparteitag mit dabei.

Juden im großen Stil festzunehmen und in Konzentrationslagern einzusperren war ebenso ein zionistischer Plan wie ein Naziplan. Die Zionisten brauchten Immigranten für ihr Israelprojekt und die Deutschen wollten die Juden raus aus Deutschland.

Die nachfolgende "Holocaust"-Propaganda wurde von den Zionisten benutzt um (a) bei der Mehrheit der Nichtjuden eine sentimentale Lähmung zu erzeugen; (b) ihre eigenen Leute in dauernder Furcht zu halten und so zu vereinen; und (c) die aus den Konzentrationslagern entlassenen als Immigranten in Palästina zu verwenden. Viele von diesen waren trotz finanzieller Anreize nicht bereit zu gehen.

Es war eine Form der politischen Erpressung, und diese Täuschung brachte der jüdischen Gesellschaft unermeßliche Vorteile.

Dr. Max Nussbaum, der frühere Chefrabiner der jüdischen Gemeinschaft in Berlin, erklärte 1953:

"Die Position des jüdischen Volkes in der Welt ist heute - trotz der gewaltigen Verluste - zehnmal stärker als vor zwanzig Jahren."

Fünfzig Jahre später ist dies eine Untertreibung.

Die Bundesregierung von Westdeutschland zahlte die atemberaubende Summe von sechstausend Millionen Pfund als Wiedergutmachung, hauptsächlich an den Staat Israel (der während des Zweiten Weltkrieges noch nicht existierte) sowie an einzelne jüdische Antragsteller.


Das war der Hintergrund. Nun zu den Tatsachen.

Das Oxford Wörterbuch beschreibt das Wort Holocaust als völlige Zerstörung. Der Hauptanspruch ist, daß die Deutschen sechs Millionen Juden vergast haben.

Die Zahl von sechs Millionen läßt sich schwer mit den Tatsachen in Einklang bringen. Während Hitlers Herrschaft gab es nur etwa 500 000 Juden in Deutschland und nur etwa 2 Millionen im gesamten Reichsgebiet.

Es heißt jedoch in Protokoll 2, Paragraph 5 der Protokolle von Zion:

"...jedes Opfer auf unserer Seite ist in den Augen Gottes tausend Nichtjuden wert."

Die Behauptungen im Talmud, in Gittin 57b, daß die Römer in der Stadt Bethar vier Milliarden Juden ermordeten, paßt daher gut ins Bild.


Das Lager Bergen-Belsen

Das Lager Bergen-Belsen lag im Nordwesten von Deutschland, nahe der Stadt Hannover. Es war ein altes Armeecamp für verwundete Kriegsgefangene. In 1943 wurde es als Internierungslager für europäische Juden eingerichtet, die gegen deutsche Staatsbürger, die von den Alliierten gefangen gehalten wurden, ausgetauscht werden sollten.

Gegen Ende 1943 und in 1944 kamen mehr als 9 000 Juden mit Staatsbürgerschaftspapieren oder Pässen von lateinamerikanischen Ländern, Einreisevisas für Palästina oder anderen Dokumenten die sie zur Ausreise berechtigten, von Polen, Frankreich, Holland und anderen Teilen Europas. Einige Gruppen dieser "Austauschjuden" wurden aus Gebieten angebracht, die von Achsenmächten kontrolliert wurden. Deutsche Behörden transferierten hunderte Juden in die Schweiz und wenigstens eine Gruppe von 222 jüdischen Gefangenen (über die neutrale Türkei) in das britisch-kontrollierte Palästina.

Während der letzten Monate des Krieges, in denen die alliierten Armeen von Osten und Westen vordrangen, wurden Tausende von Juden von Auschwitz und anderen östlichen Lagern, die von den vordringenden Russen bedroht waren, nach Belsen evakuiert. Belsen wurde dadurch stark überfüllt, da die Anzahl der Gefangenen von 15 000 in 1944 auf über 50 000 in 1945 stieg.

Als die Ordnung überall in Europa niederbrach, während der letzten, chaotischen Monate des Krieges, wurde die regelmäßige Versorgung des Lagers mit Nahrungsmitteln und Medikamenten gestoppt. Lastwagen wurden zur Nahrungssuche ausgesandt um zusammenzutragen, was sich an Brot, Kartoffeln und Rüben in den benachbarten Städten finden ließ.

Seuchen wurden unter Kontrolle gehalten indem alle Neuankömmlinge desinfiziert wurden. Aber im Februar 1945 wurde ein großer Transport ungarischer Juden angenommen während die Desinfektionsanlage außer Betrieb war. Als Ergebnis brach Typhus aus, des sich schnell verbreitete.

Daß die Bedingungen katastrophal waren, wird aus Auszügen aus dem Brief des Lagerkommandanten Kramer vom 1. März 1945 zum Chef der Lagerverwaltung klar:

"In den letzten vier Tagen hatten wir keine Versorgung (mit Lebensmitteln) von Hannover, wegen der unterbrochenen Verbindungen...

...eine große Anzahl der Häftlinge ist an Seuchen erkrankt...

Der Kampf gegen das Fleckfieber ist besonders schwierig... die Heißluft-Entlausungsmaschine funktioniert jetzt sehr schlecht...

Hier geschieht eine Katastrophe für die keiner verantwortlich sein will ...ich kann Ihnen versichern, daß wir an dieser Seite alles tun um die gegenwärtige Krise zu meistern..."

Ich war überfordert, erklärte Kramer später beim Verhör durch die Briten.

Das Lage war nicht wirklich ineffizient, ehe Ihr (britische und amerikanische Truppen) den Rhein überschritten habt... Aber dann fingen die plötzlich an, mir Zugladungen von neuen Gefangenen von ganz Deutschland zu schicken. Es war unmöglich, das in den Griff zu kriegen... Zuletzt haben die Alliierten noch die elektrische Anlage bombardiert, die das Wasser herausgepumpt hat. Ganze Ladungen von Nahrungsmitteln konnten wegen der alliierten Flugzeugangriffe das Lager nicht erreichen...

Als die britischen Streitkräfte sich Bergen-Belsen näherten, versuchten deutsche Behörden das Lager an die Briten zu übergeben damit es nicht zur Kampfzone würde. Nach kurzen Verhandlungen wurde es friedlich übergeben.

Ein Bericht der Umstände unter denen die Briten das Lager übernahmen erschien in  einer Ausgabe des Journal of the American Medical Association in 1945:

"...nach Verhandlungen zwischen britischen und deutschen Offizieren übernahmen britische Truppen von der SS die Aufgabe, das Lager in Belsen zu bewachen ...welches 60 000 Gefangene enthielt. Der Grund dafür war, daß Typhus im Lager weitverbreitet, war und es daher von zentraler Bedeutung war, daß die Gefangenen nicht entlassen wurden, ehe die Infektion unter Kontrolle war...

"Zwei deutsche Offiziere sprachen die Vorhut der Briten an und erklärten, daß 9000 Kranke im Lager seinen, und daß alle sanitären Einrichtungen zusammengebrochen wären. Sie schlugen vor, daß die Briten das Lager sofort übernehmen, da die Verantwortung für die Gesundheit international sei..."

Vor sechzig Jahren, am 15. April 1945, drei Wochen vor Kriegsende, befreiten britische Truppen das obengenannte Lager.

Die ersten britischen Goumont-Bilder zeigten Menschen in Häftlingskleidung, mit Kappen auf geschorenen Köpfen, die hinter Stacheldraht standen.

Spätere Bilder zeigten unbegrabene Leichen und sterbende Gefangene, die von alliierten Fotografen aufgenommen worden waren und zum Ruf des Lagers als "Vernichtungslager" beitrugen.

Nach der Übergabe des Lagers an die britischen Truppen fingen diese sofort an, das SS-Lagerpersonal zu mißhandeln. Die Deutschen wurden mit Gewehrkolben gestoßen, getreten, mit Bajonetten gestochen, erschossen oder zu Tode gearbeitet.

Die Bedingungen in diesem Teil von Europa waren ohne Zweifel schrecklich. Die russischen Armeen kamen von Osten und die Alliierten vom Westen. Die Gegend wurde von aufeinanderfolgenden Wellen alliierter Flugzeuge bombardiert, welche den Transport von Nahrungsmitteln unmöglich machten.

Als die Briten Kontrolle über das Lager übernahmen, waren etwa 55 000 bis 60 000 Gefangene in Bergen-Belsen, von denen in den Monaten nach der britischen Übernahme etwa 14 000 starben.

Nach den Angaben der Encyclopaedia Judaica kamen vor der britischen Übernahme etwa 37 000 Menschen im Lager um, und dies kommt der wahren Anzahl wohl nahe.

Diese sind Opfer des Krieges und nicht einer vorsätzlichen Politik, und man kann argumentieren, daß sie gleichermaßen die Opfer von alliierten als von deutschen Maßnahmen waren.

Von 1945 bis 1950, als es endgültig geschlossen wurde, unterhielten die Briten Belsen als Lager für vertriebene, europäische Juden. Während dieser Periode erhielt es erneut traurige Berühmtheit als Hauptzentrum des europäischen Schwarzmarktes. Der ungekrönte König der 10 000 Juden in Belsen war Yossl (Josef) Rosensaft, der durch illegalen Handel ein gewaltiges Vermögen ansammelte.

Der britische Generalleutnant Sir Fredrik Morgan, Chef der Vertriebenenoperation der United Nations Relief Organisation, UNRRA, in Nachkriegsdeutschland, schrieb in seinen Memoiren:

"...unter zionistischer Schirmherrschaft wurde in Belsen eine gewaltige, illegale Handelsorganisation aufgebaut, die weltweit verzweigt war und mit einem breiten Spektrum von Gütern handelte, jedoch hauptsächlich in Edelmetallen und Edelsteinen. Ein Geldmarkt nahm sich der großen Vielfalt von Währungen an. Güter wurden in Behältern mit verschlüsselten Aufschriften importiert..."


Auschwitz

Auschwitz ist ein Synonym für den Platz an dem die Juden für die Vernichtung in den Gasöfen aufgereiht wurden. Die Kraft dieser Propaganda ist so groß, daß sie akzeptiert wird, wenn sie nur oft genug wiederholt, unabhängig ob sie nun wahr oder falsch ist, und ohne jeden ernsthaften Versuch die Tatsachen zu prüfen.

Auschwitz-Birkenau war in Wirklichkeit ein Komplex von Arbeitslagern.

Am 4. Dezember 1941 berichtete Dr. Wirths dem Hauptquartier:

..."gegenwärtig können drei große Dusch- und Saunaanlagen in Betrieb genommen werden.

Dies war Teil der Vorbereitung für die Ausweitung des Lagerkomplexes in Auschwitz.

Ein Problem von Armeen und anderen Leuten, die auf engen Raum zusammenleben, sind Läuse. Auschwitz und das benachbarte Lager in Birkenau hatten im Sommer 1942 einen größeren Typhusausbruch in dem viele Menschen starben: Gefangene sowie auch Wachpersonal. Um diesen Ausbruch zu stoppen wurden "Gaskammern" und zusätzliche Duschen zur Desinfektion der Gefangenen verwendet, in denen Zyklon B eingesetzt wurde.

In 1943 starben bei einer Lagerbevölkerung von mehreren Zehntausend etwa hundert Menschen pro Tag.

Die anerkannten Methoden für die Lausdesinfektion waren: Heißluft, Dampf, Wasserstoffzyanid (später Zyklon B genannt) und Mikrowellen. Genau diese Methoden wurden auch verwendet.

Später, in 1943, berichtete Dr. Wirths:

"...daß die weitere Gesundheit der Gefangenen für größer Arbeitsvorhaben nicht garantiert sei, insbesondere wegen der unbefriedigenden Toiletten, einer unzureichenden Kanalisation, dem Mangel an Krankenhausbaracken und separaten Toiletten für die Kranken und Mangel an Wasch-, Bade-, und Desinfektionsanlagen."

Es muß angemerkt werden, daß zu dieser Zeit in Osteuropa jede Art der Kanalisation beispielhaft war, und daß dies insbesondere für die Kläranlagen zutraf, die für beide Lager mit großem Aufwand und Ressourcen und nach hohen technischen Anforderungen gebaut wurden.

Es wird angenommen, daß in Auschwitz und Birkenau während des Betriebs durch die Nazis, also zwischen 1941 und der Evakuierung der Lager1945, etwa 125 000 Menschen gestorben sind.


Die Summe der Todesziffern für die zwei Lager über die am meisten berichtet wurde, ist daher für die gesamte Periode im Bereich von 175 000. Was immer die Zahlen für die anderen Lager auch sein mögen, die oft erwähnten "sechs Millionen" sind eine grobe Übertreibung. Die anerkannten Entlausungsmethoden wurden für Propagandazwecke zu einer viel bösartigeren Geschichte verzerrt.

Wenn es in der Tat das Motive der Lagerverwaltung gewesen wäre, die Gefangenen zu töten, wäre es nicht viel einfacher gewesen die Passagiere beim Eintreffen in den Zügen zu vergasen? Riesige Gaskammern waren für die Desinfektion von Zügen verfügbar,die von den Briten in den zwanziger Jahren in Rußland und Polen zur Entlausung verwendet worden waren.

Die Toten waren nicht die Opfer eines Mordplans, sondern die Opfer von Typhus und Unterernährung durch die chaotischen Bedingungen in den letzten Phasen des Krieges.

Israel behandelte die Palästinenser drei Jahren nach der Befreiung von Auschwitz nicht viel besser. Viele die nach Greueltaten der Juden von ihren Häusern und ihrem Land geflüchtet waren, um nach Transjordanien und Gaza "umgevolkt" zu werden, litten unter ähnlichen Bedingungen wie die Juden.

Die Bedingungen in Europa vom Januar 1945 bis zum Kriegsende waren zweifellos schrecklich für alle Beteiligten. Es war ein schwerer Winter und Millionen Menschen (Nichtjuden) flohen aus Osteuropa während die russischen Armeen in Richtung Berlin vorstießen.

Die Straßen waren blockiert durch die Menschenmassen die sich bei eisigem Wetter mit ihren Habseligkeiten entlang schleppten und dies machte jede Art des Transportes von Nahrungsmitteln und anderen Dingen unmöglich, während die andauernden Angriffe der Alliierten Luftwaffe das Chaos verschlimmerten.

Eisenhower (unzweifelhaft auf Anweisung seines Beraters, Bernard Baruch ) hielt den alliierten Vorstoß vorsätzlich zurück, so daß Zhukov Berlin zuerst erreichen konnte.

Viele Menschen litten unter dem Krieg. Viele Menschen starben, zusätzlich zu denen, die ihr Leben für eine Sache gaben, die ihrer Meinung nach gerecht war. Ganze Städte, mit Männern, Frauen und Kindern, wurden zerstört. Leningrad (St. Petersburg) litt 900 Tage unter einer schrecklichen Belagerung und Hunderttausende starben an Hunger, Krankheiten und der Kälte. Millionen Menschen starben in den Gulags der Bolschewiken. Die Atombombe wurde in Hiroshima eingesetzt, obwohl die Japaner Friedensverhandlungen wollten. Die Handlungen der USA in Vietnam, der Völkermord in Ruanda, von dem der Westen absichtlich seine Augen abwandte, die Behandlung der Palästinenser durch die Israelis und der irakischen Gefangenen durch die Soldaten der USA... Die Liste ist endlos. Man hat erlaubt, daß die Erinnerung an das Leiden all dieser Menschen zur Seite geschoben wurde, während die jüdischen Opfer den Status von Heiligen erhielten.

Eine Erklärung dafür gibt vielleicht Rabbi Yitzhak Ginsburg, der am 6. Juni 1989 in der New York Times auf Seite 5 erklärte:

"Wir müssen einsehen, daß jüdisches Blut und das Blut eines Nichtjuden nicht dieselbe Sache sind."

Und Rabbi Yaacov Perrin stellte am 28. Februar 1994 in der New York Daily News auf Seite 6 fest:

"Eine Million Araber sind nicht soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel."

Der neuliche Prozeß gegen David Irving und seine Verurteilung bringen ihn in die gleiche Lage wie Galileo.

Dies belegt den Würgegriff der jüdischen Propaganda und zeigt wie wichtig es ihnen ist, daß die Geschichte des Holocaust ohne unerwünschte Fragen aufrechterhalten wird. Fragen die zeigen könnten das es sich hier im besten Fall um eine Übertreibung, im schlimmste Fall um eine Fabrikation handelt.


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