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Am 4. Juli 1963 unterschrieb Präsident Kennedy ein Dokument mit dem Kennzeichen "Durchführungsverordnung 11110", welches die "Durchfühungsverordnung 10289" vom 19. September 1961 ergänzte. Dies gab dem Präsidenten der Vereinigten Staaten das Recht, seine eigene Währung zu schaffen um das Land zu führen, um Geld zu schaffen, das dem Volk gehören würde, ohne Zinsen und ohne Schulden. Er hatte Banknoten der Vereinigten Staaten gedruckt und die Zentralbanknoten von den privaten Banken der Zentralbank völlig ignoriert.
Dokumente zeigen, daß Kennedy 4 292 893 825 Dollar an Bargeld in Umlauf gebracht hatte, aber nur ein paar Monate später, im November 1963, wurde er ermordet.
Es wurden keine Gründe genannt, warum jemand dieses Verbrechen beging, aber für Menschen mit etwas Einblick war es nicht schwer den Grund zu sehen. Präsident Kennedy hatte sicherlich geplant, das Zentralbankgesetz von 1913 aufzuheben und das Recht, eigenes Geld in Umlauf zu bringen, an den US-Kongreß zurückzugeben.
Es ist bemerkenswert, daß schon am Tag nach der Ermordung von Kennedy alle Banknoten der Vereinigten Staaten, die Kennedy in Umlauf gebracht hatte, eingezogen wurden. War dies durch eine Durchführungsverordnung des neu installierten Präsidenten Lyndon Johnson geschehen, oder war er eine von ihren Marionetten? All das Geld das Präsident Kennedy geschaffen hatte, wurde zerstört, und dem amerikanischen Volk wurde kein Wort davon gesagt.
Präsident Kennedy kam mit der Absicht ins Weiße Haus, die Politik Eisenhowers fortzusetzen und sowohl den jüdischen Einfluß als auch den "militärisch-industriellen Komplex" im Zaum zu halten. Diesen Begriff hatte sich Eisenhower ausgedacht um die mächtigen Interessengruppen zu beschreiben die ein gemeinsames Ziel hatten, nämlich die Schaffung von Arbeitsplätzen und Mehrwert durch die Produktion und den Verkauf von Waffen und die damit verbundene, kontinuierliche Forschung um immer mehr komplizierte und tödliche Waffen zu entwickeln, zu produzieren und zu verkaufen. (Man sollte hier bedenken, daß Eisenhower selbst ein Jude war und daß er seinen kometenhaften Aufstieg der Macht von Bernhard Baruch verdankte, der kontrollierenden jüdischen Hand in der Politik dieser Zeit.)
Während seiner zweiten Amtsperiode sah Präsident Eisenhower mit zunehmender Besorgnis, wie militärisch-industrielle Interessengruppen ihren Einfluß auf die Entscheidungen im Kongreß und dann auch im Weißen Haus ausbauten indem sie sicherstellten, daß die meisten der fünfzig Staaten der Union zumindest eine militärisch-industrielle Anlage hatten, eine Anlage auf irgendeiner Stufe von der Planung bis zur Produktion. Wenn nun, zum Beispiel, ein Präsident versuchen würde, den Fluß von Steuergeldern für die Kriegsmaschinerie zu verringern, könnten die militärisch-industriellen Interessengruppen über Nacht Kongreßabgeordnete aktivieren, die dem Präsidenten sagen würden: "Das geht nicht. Unsere Wähler würden Arbeitsplätze verlieren und wir würden daher bei der nächsten Wahl unseren Sitz im Kongreß verlieren."
Hätte Kennedy weitergelebt, wäre es durchaus möglich gewesen, daß sich die US-Politik von der rückhaltlosen Unterstützung Israels abgewandt hätte. Die Ereignisse von 1967 hätten vermutlich nicht stattgefunden, Großisrael wäre nicht geschaffen worden und es wäre dem jüdischen Staat nicht erlaubt worden, Atomwaffen zu entwickeln.