Präsident Abraham Lincoln

Die Bankiers arbeiteten daran, den Bürgerkrieg auszulösen. Otto von Bismarck, der deutsche Kanzler der Deutschland vereinigte hatte, sagte dazu:

"Die Teilung der Vereinigten Staaten in zwei Föderationen von gleicher Stärke war lange vor dem Bürgerkrieg von den finanziellen Mächten in Europa beschlossen worden. Die Bankiers fürchteten, daß die Vereinigten Staaten wirtschaftliche und finanzielle Unabhängigkeit erlangen würden, falls sie eine Einheit blieben, und dies würde die finanzielle Weltherrschaft der Bankiers gefährden."

Als Abraham Lincoln am 14. April 1865 von John Wilkes Booth erschossen wurde fragte man sich, wer nun wirklich für das Attentat verantwortlich war. War Booth ein Werkzeug in einer viel größeren Verschwörung?

Warum wurde Abraham Lincoln ermordet?

Es gab viele Theorien. Britische Bankiers waren gegen seine protektionistische Politik. Manche glaubten, daß der britische Freihandel, Industriemonopole und der Sklavenhandel zusammengehörten. Lincolns Politik nach dem Bürgerkrieg hätte die jüdische Spekulation mit Rohstoffen zerstört.

Lincoln plante für die Zeit nach dem Krieg eine sanfte Umstrukturierung, welche die Wiederaufnahme der landwirtschaftlichen Produktion ermöglichen sollte. Die Bankiers setzten jedoch auf einen anderen Plan mit hohen Preisen und einer harten Umstrukturierungspolitik gegenüber dem Süden.

Lincoln wurde als Gefahr für die bestehende Ordnung eingestuft.

Sein größter Verstoß war zweifellos seine Reaktion auf den Geldbedarf durch den Krieg im Jahr 1861. Als er seinen Finanzminister Solomon P Chase mit dem Problem ansprach, wurden ihm Kredite zu 24 bis 36 Prozent Zinsen angeboten. Lincoln lehnte ab. Er setzte sich mit seinem Freund Oberst Dick Taylor in Verbindung, um eine Lösung für die Kriegsfinanzierung zu finden. Taylor antwortete wie folgt: "Laß ein Gesetz im Kongreß verabschieden, welches das Drucken von Schatzanweisungen als offizielle Währung erlaubt. Bezahle deine Soldaten damit und gewinne den Krieg."

Im den Jahren 1862 und 1863 druckte er 400 000 000 Dollar in zinsfreien "Greenbacks" (grünen Dollarnoten dieser Art). Ein Leitartikel in der London Times zeigte die Reaktion der Bankiers:

"Wenn diese verderbliche Finanzpolitik, die ihren Ursprung in Nordamerika hat, üblich wird und eine Regierung ihr eigenes Geld ohne Kosten produziert, dann würde sie all ihre Schulden abzahlen und keine Schulden mehr haben, und hätte trotzten all das Geld das für ihre Geschäfte notwendig ist. Sie würde beispiellos reich werden. Dieses Land muß zerstört werden oder es wird zerstören."

Kurz vor seiner Ermordung sagte Lincoln:

"Die Geldmacht beraubt die Nation in Zeiten des Friedens und verschwört sich gegen sie in Zeiten des Konflikts. Sie ist despotischer als die Monarchie, anmaßender als die Selbstherrschaft und selbstsüchtiger als die Bürokratie."

Nach Lincolns Tod sagte Otto von Bismarck:

"“Der Tod von Lincoln ist ein Unglück für das Christentum. Es gibt keinen Mann in den Vereinigten Staaten der in seine Schuhe paßt. Ich fürchte, daß ausländische Bankiers mit ihrer List und ihren verwundenen Tricks volle Kontrolle über den üppigen Reichtum von Amerika erlangen werden und ihn systematisch dazu verwenden werden, die moderne Zivilisation zu verderben. Sie werden nicht zögern, das gesamte Christentum in Kriege und Chaos zu stürzen um die Welt zu ihrem Erbe zu machen."

Nach dem Attentat auf Lincoln zog der Kongreß das Gesetz bezüglich der "Greenbacks" zurück und verabschiedete statt dessen das Nationale Bankgesetz. Die nationalen Banken waren im Privatbesitz und die Banknoten die sie ausgaben, waren verzinslich. Das Gesetz legte auch fest, daß die "Greenbacks" aus dem Umlauf gezogen werden sollten, sobald sie in der Form von Steuerzahlungen an die Staatskasse zurückkamen.

Im Jahr 1972 wurde das US-Finanzministerium aufgefordert den Betrag an Zinsen zu berechnen, der fällig gewesen wäre, wenn die 400 000 000 Dollar anstatt der Lösung von Abraham Lincoln gegen Zinsen geborgt worden wären. Die Berechnungen wiesen einen Betrag von vier Milliarden Dollar aus der gespart worden war, indem Lincoln sein eigenes Geld schuf.

In den nächsten fünfzig Jahren änderten sich die Geld- und Bankgesetze, und durch das Zentralbankgesetz erreichten die Bankiers ihr großes Ziel. Die gesamten Vereinigten Staaten waren nun von einer Zentralbank abhängig, die im Privatbesitz war. Sie hatten die Macht das Land zu lenken indem sie die Geldschöpfung kontrollierten und sie konnten auch die gewünschten Zinsen verlangten.