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Die untenstehende Liste enthält US-Botschafter während der Regierungszeit Clintons. Sie ist jetzt veraltet, aber dennoch wert gezeigt zu werden, da sie eine Tatsache aufzeigt der sich die meisten Menschen wohl nicht bewußt sind.
(Alle jüdischen Namen sind in Fettdruck gezeigt.)
Mitglieder des Regierungskabinetts unter Clinton waren: Madeleine Albright: Außenminister, Robert Rubin: Finanzminister, William Cohen: Verteidigungsminister, Dan Glickman: Landwirtschaftsminister, George Tenet, usw., usw.
Die Busch-Regierung leidet unter dem gleichen Überschuß an jüdischen Namen:
Richard Perle, Douglas Feith, Edward Luttwak, Henry Kissinger, Dov Zakheim, Kenneth Adelman, I. Lewis Libby, Robert Satloff, Elliott Abrams, Marc Grossman, Richard Haass, Robert Zoellick, Ari Fleischer, James Schlesinger, David Frum, Joshua Bolten, John Bolton, David Wurmser, Eliot Cohen, Mel Sembler, Michael Chertoff, Steve Goldsmith, Adam Goldman, Joseph Gildenhorn, Christopher Gersten, Mark Weinberg, Samuel Bodman, Bonnie Cohen, Ruth Davis.
Gleiches gilt für die Universitäten:
Universitäten sind Zentren des politischen Einflusses da sie die künftigen Generationen formen.
Nach den Angeben von Ronald Ehrenberg (Irving M. Ives Professor für Industrie und Arbeitsverhältnisse) haben oder hatten sechs von acht amerikanischen Spitzenuniversitäten in den letzten Jahren jüdische Präsidenten.
Tufts University: Lawrence S. Bacow
Harvard University: Lawrence Summers (abgelöst von Neil Rudenstine)
Yale University: Richard L. Levin
Princeton University: Harvey Shapiro (in 2001 zurückgetreten)
Dartmouth College: James O. Freedman
Cornell University: Jeffrey Lehman
University of Pennsylvania: Judith Rodin
Northwestern University: Henry Beinen
University of California: Richard Atkinson
Stanford University: Vorsitzender des Aufsichtsrates: Isaac Stein
Caltech: David Baltimore
Carnegie Mellon University: Jared L. Cohon
Nichts könnte klarer zeigen, wer die Fäden an der Marionette George Bush, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, zieht, als der Zirkus der ihn im Januar 2008 bei seinem Besuch in Israel umgeben hat. Hier sah man ihn, mit einem Scheitelkäppchen auf dem Kopf, unter seinen lächelnden Meistern.
Der folgende Auszug aus einem Artikel mit dem Titel Jüdische Welt von Kobi Nahshoni, der am 10. Januar 2008 auf der Website yetnews.com veröffentlicht wurde, ergänzt das Bild und gibt einen Eindruck des jüdischen Rassismus.
"In einem Brief, der Präsident Busch am Donnerstag überreicht wurde, ermahnte der frühere sephadische Oberrabbiner Mordechai Liyahu den US-Präsidenten jede Handlung zu unterlassen, welche der jüdischen Nation schaden könne. Die jüdische Nation erinnert sich für immer und ewig an jene, die ihr während ihrer Geschichte geholfen haben, und auch an je ne, die ihr geschadet haben. Wir bitten Sie, ihren Namen in die Geschichte eingehen zu lassen als den eines Präsidenten, welcher der jüdischen Nation geholfen hat, und welcher mit Gott gearbeitet hat und nicht gegen ihn.Der Rabbi drängte Busch des weiter en, seinen Besuch dazu zu n utzen den Staat Israel zu stärken und zu fördern.
'Sie erhielten das Privileg, als US-Präsident zu dienen. Machen Sie das Beste aus den ihnen auferlegten Pflichten und wir werden unsere Pflicht erfüllen und Sie durch alle Zeiten als gut und edel in Gedanken halten'
Der Rabbi betonte, dass er für den Frieden bete wie jedes Individuum das an Gott glaubt, dass aber jeder, der die Bibel als das Wort Gottes akzeptiert, bedenken mu, dass Gott dem jüdischen Volk allein das Land Israel versprochen hat. Die Ishmaeliten haben an dieser göttlichen Garantie keinen Anteil ... das Versprechen Gottes an das jüdische Volk wird durch die Menschen ausgeführt, die als Gottes Ebenbild geschaffen wurden, und deren Pflicht es ist, den Willen Gottes auszuführen."
Die Zitate aus dem zuvor erwähnten Brief wurden auf einem Stück Pergament festgehalten, das einer Thora-Rolle ähnelt, und das dem US-Präsidenten Busch von einer sehr wichtigen Person überreicht werden soll, mit der schon eine Zusammenkunft geplant ist, dem Sanhedrin-Präsidenten Rabbi Adim Stinzaltz.
Die Blair-Regierung hatte eine beeindruckende Liste von Zahlmeistern.
"Lord" Levy : Blairs Hauptgeldbeschaffer und führender Zionist; Mitglied des Vorstandes des Jüdischen Weltrates; Vizepräsident der “'Solidarität mit Israel”-Kampagne.
"Lord" Gavron, der bei einem Anlaß 500 000 Pfund beigetragen hat.
"Lord" Hollick
Beide erhieltet den Titel “Lord” von Blair für ihre finanzielle “Hilfe”.
"Lord" Bernstein
"Sir" Maurice Hatter
"Sir"Emmanuel Kaye
"Sir"John Ritblat
"Sir" Trevor Chinn
All diese trugen ein Minimum von 100 000 Pfund zu Blairs Parteikasse bei.
Andre gaben mehr: "Lord" Levy spendete eine Million, genau wie David Goldman, und Blairs Buchhalter ist Michael Goldstein von Blick Rothenberg.
Diese Liste der Zahlmeister ist keinesfalls komplett.
Peter Mandelson und Jack Straw sind beide Mitglieder von Blairs Kabinett.
Der oberste Richter von England und Wales "Lord" Woolf
Generalstaatsanwalt: "Lord" Peter Goldsmith, QC.
Die "Daily Mail" schrieb:
"Tony Blair besprach während seinem Amtszeit als Premierminister wichtige Entscheidungen mit Rupert Murdoch, dem Pressezaren. Dies schließt einen Telefonanruf am Vorabend des Irakkrieges ein. Informationen, die unter Berufung auf das Gesetz für Informationsfreiheit erhalten wurden, zeigen, daß Blair Murdoch am 11. März, 13. März und 19. März 2003 angerufen hat. Die Invasion in Irak begann am 20. März und wurde von Murdochs Pressekonzern unterstützt, der auch die "Times" und die "Sun" einschließt."
Wer hat hier eigentlich die Fäden in der Hand?
Die neuliche Anstellung von Tony Blair als "Internationaler Botschafter" für Friedensverhandlungen zwischen Arabern und Juden ist unsinnig, denn durch seinen politischen Hintergrund ist er doch keinesfalls als vorurteilsfreier Vermittler geeignet.
Obwohl die Juden in Rußland nicht mehr als drei oder vier Prozent der Bevölkerung ausmachen, hatten unter Boris Jeltsin eine große Anzahl Juden politische Macht.
Zwei Premierminister - Jewgeni Primakov (wirklicher Name: Jewgeni Finkelstein), früherer Außenminister und Chef des KGB; und Sergei Kirijenko;
Alexander Livshitz und Grigori Yavlinski: Stabschef des Präsidenten; Anatoli Chubais, Architekt von Rußlands verheerenderen Privatisierungen in den 1990ern; Stellvertretender Premierminister Boris Nemtsov.
Leider scheint Vladimir Putin, der anfänglich wie ein russischer Patriot aussah, auch nur einer von jenen zu sein, die hinter den Kulissen Befehle von denselben Leuten empfangen.
Die politische Polizei hat durchsickern lassen, daß Putin im Geheimen ins Land reiste um eine Luxusvilla in Cadiz an der Südküste von Spanien zu besuchen. Die Villa gehört Boris Abramovitch Berezovsky, einem jüdischen Milliardär, Medien-Großunternehmer und Gangster, der die Macht hinter Boris Yeltsin war und auch die Macht hinter Putin zu sein scheint.
Andere Villen in Spanien, die nahe der von Berezovsky liegen und die von Putin besucht wurden, gehören führenden Gangstern in der "russischen" Mafia. Dies erklärt, warum Putin keine Schritte gegen das organisierte Verbrechen in Rußland unternommen hat. Im Jahr 2000 hat er jedoch den führenden, jüdischen Gangster Vladimir Gussinsky verhaften lassen, (natürlich haben Clinton und der halbe US-Kongreß ihre Besorgnis ausgedrückt.) der einer von Berezovskys jüdischen Rivalen beim Kampf um die Kontrolle der russischen Massenmedien ist. Der Machtkampf in Rußland findet heute zwischen Gruppen von Juden statt, und die echten Russen haben dabei wenig zu sagen.
Bei diesen Gegebenheiten ist es unbestreitbar, daß Putin eine bemerkenswerte Wende in Rußland herbeigeführt hat, und obwohl Politik ein schmutziges Geschäft ist, gibt es dennoch Hoffnung, daß er wirklich ist was er zu sein scheint, ein Russe der für das Wohl von Rußland arbeitet und nicht ein Globalist der von Drahtziehern im Hintergrund kontrolliert wird. Falls dem so ist, würde man wünschen, daß auch andere Länder und Völker einen solchen Mann hätten.
Ungarn ist die Geburtsstätte des Zionismus (Theodor Herzl wurde im Jahr 1860 in Budapest geboren). Es ist völlig in der Hand der Juden.
Ungarns Präsident, Premierminister und alle Regierungsminister sind zionistische Juden. 75% aller Regierungsbeamten auf allen Ebenen, einschließlich des Polizeiministers, sind Juden. Viele dieser Menschen verbringen mehr Zeit in Israel als in Ungarn.
Den Juden gehören alle Fernseh- und Radiostationen, sowie alle wichtigen Zeitungen.
Der Premierminister Serenc Vyurcsany gab im September 2006 zu, daß er gelogen hatte um die Wahl zu gewinnen.
Im heutigen Ungarn bekommen die Juden die besten Arbeitsplätze, während die Nichtjuden unter der höchsten Arbeitslosigkeit in Osteuropa leiden. Nichtjüdische Krankenhäuser werden geschlossen und die Krankenhäuser, die offen bleiben, haben nicht genug Verpflegung für die Patienten. Mehrere militante Organisationen sind in Ungarn aktiv: die Zionistische Föderation von Ungarn, die Ungarische Zionistische Organisation und die Föderation Jüdischer Gemeinschaften. Die Stadt Budapest allein hat 26 Synagogen.
Israels Exporte nach Ungarn betrugen im Jahr 2006 insgesamt 97 000 000 US Dollar, während die Importe von Ungarn insgesamt auf 399 000 000 US Dollar kamen. Ungarn ist daher eine von Israel kontrollierte Fabrik mit billigen nichtjüdischen Arbeitskräften.
Die Kanzlerin Angela Merkel ist die umschwärmte Vorkämpferin für das allgemeine europäische Recht, die Amerikaner und die Israelis. Nicholas Sarkozy ist der ideale Präsident, um Merkels großartige Außenpolitik in ein gemeinsames Unternehmen umzuwandeln, die EU mit den USA zusammenzuschweißen, die europäische Integration für die von den USA dominierte westliche Weltordnung einzuspannen, und zwar um jeden Preis
.Frankreichs neuer Präsident Nicolas Sarkozy hat eine "griechische" jüdische Mutter, obwohl er angeblich römisch-katholisch ist.
Zu Sarkozys ideologischem Ballast gehört auch der französisch/israelische Unternehmensanwalt Arno Klarsfeld, ein Sprachrohr für die Rechte Israels und die Verteidigung der westlichen Zivilisation, sowie Sohn der bekannten Nazijäger Serge und Beate Klarsfeld. Klarsfeld war Sarkozys Spitzenkandidat für die Leitung des umstrittenen neuen Ministeriums für Immigration und Nationale Identität, ein Schritt vergleichbar mit Bushs Nominierung des rechten israelischen politischen Führers Avigdor Liebermann als Leiter des neuen Ministeriums für Lateinamerikaner, Moslems und Afroamerikaner. Fürs erste scheint Sarkozy sich diese allzu provokative Ernennung noch einmal überlegt zu haben.
Allgemein zitiert als Mentor und Inspiration für Sarkozys totalitäre Anschauungen ist der Philosph André Glucksmann. In den 1980ern befürwortete er den Atomkrieg als Heilmittel gegen die europäische Friedenssucht und für die Errettung der Menschheit und westlichen Zivilisation vor dem Kommunismus. Nach dem Zusammenbruch des Sowjetreiches agitierte er für den Eintritt Europas in jeden amerikanischen oder israelischen Krieg gegen die neuen Hitlers, Milosevicz, Sadam Hussein, Arafat und Assad und Islamo-Faschisten.